Jan-Christoph Heilinger, M.A.

Geboren 1977 in Köln. Studium der Philosophie in Köln, Paris und Berlin. M.A. 2003 an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2003-2004 Volontariat im Verlag Walter de Gruyter (Ber-lin). Wissenschaftlicher Koordinator der Arbeitsgruppe „Humanprojekt – Zur Stellung des Menschen in der Natur“ (seit 2005) und der Arbeitsgruppe „Funktionen des Bewusstseins“ (seit 2006) an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Lehraufträge am Institut für Philosophie der Humboldt-Universität und am Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der Charité.


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AG Projekt

„Anthropologische Konsequenzen von Enhancement“.

Die möglichen Veränderungen, die mit dem menschlichen Körper und Geist vorgenommen werden können und derzeit unter dem Oberbegriff „Enhancement“ heftig diskutiert werden, sollen – so wird häufig behauptet – massive Auswirkungen auf unser Selbstverständnis haben. Die Freiheit des Willens ist in diesem Selbstverständnis ein zentraler Aspekt. Daher muss gefragt werden, ob – und wenn ja: wie – gezielte Eingriffe in den menschlichen Körper und Geist die Willensfreiheit beeinflussen. Damit wird ein wichtiger Bestandteil einer humanen Lebensform in den Blick genommen.



gefördert durch:

Mercator Stiftung

Projektträger:

Kulturwissenschaftliches Institut NRW