Jan-Christoph Heilinger, M.A.

Geboren 1977 in Köln. Studium der Philosophie in Köln, Paris und Berlin. M.A. 2003 an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2003-2004 Volontariat im Verlag Walter de Gruyter (Ber-lin). Wissenschaftlicher Koordinator der Arbeitsgruppe „Humanprojekt – Zur Stellung des Menschen in der Natur“ (seit 2005) und der Arbeitsgruppe „Funktionen des Bewusstseins“ (seit 2006) an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Lehraufträge am Institut für Philosophie der Humboldt-Universität und am Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der Charité.


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Ausgewählte Publikationen

Naturgeschichte der Freiheit. Berlin/NewYork: de Gruyter 2007. Hg.
Was ist der Mensch? Berlin/New York: de Gruyter 2008. Hg. mit Detlev Ganten, Volker Gerhardt, Julian Nida-Rümelin.
Lässt sich die Entstehung von menschlicher Freiheit evolutionär erklären? Das Problem der Stellung des Menschen in der Natur. In:
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (Hg.): Berichte und Abhandlungen. Band 13. Berlin: Akademie Verlag 2007, 111–124.
Der Cyborg und die Frage nach dem Menschen. Kritische Überlegungen zum ‘homo arte emendatus et correctus’. Mit Oliver Müller. In:
Jahrbuch für Wissenschaft und Ethik (12), 21–44.
Die anthropologische Dimension der Technisierung des Menschen.”
Erscheint in: Oliver Müller (Hg.): Die Technisierung des Gehirns.
Ethische Aspekte aktueller Neurotechnologien.
Deliberation und Intuition in moralischen Entscheidungen und Urteilen. Mit Monika Keller. Erscheint in: Johannes Fischer (Hg.):
Zur Struktur moralischer Orientierung.



gefördert durch:

Mercator Stiftung

Projektträger:

Kulturwissenschaftliches Institut NRW