Dr. phil. Katja Crone

Geboren 1970 in Lüdenscheid. Studium der Philosophie und der französischen Literatur in Montpellier und Hamburg. M.A. 1998 an der Universität Hamburg. 1999 Research Fellowship am King’s College, London. 2000-2002 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Philosophischen Seminar der Universität Hamburg. 2002-2006 Wissenschaftliche Referentin in der Geschäftsstelle des Nationalen Ethikrates. 2004 Dr. phil. (Universität Hamburg) mit einer Arbeit zu Fichtes Subjektivitätsbegriff. 2006-2008 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Philosophie der Universität Halle-Wittenberg sowie in der BMBF-geförderten Forschergruppe „Funktionen des Bewusstseins“ (Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften). Seit 2008 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Philosophie der Humboldt-Universität zu Berlin sowie an der Berlin School of Mind and Brain.


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Ausgewählte Publikationen

Fichtes Theorie konkreter Subjektivität. Untersuchungen zur Wissenschaftslehre nova methodo, Göttingen 2005.

„Gedächtnispillen“: Mögliche Auswirkungen auf das Selbstverständnis von Personen, in: Ach, J., Pollmann, A. (Hg.): No Body is Perfect. Baumaßnahmen am menschlichen Körper, Bielefeld 2006, 233-252.

Personale Identität als Orientierung bei Eingriffen ins Gehirn, in: Clausen, J., Maio, G. (Hg.): Die „Natur des Menschen“ in Neurowissenschaft und Neuroethik, Würzburg (im Ersch.).

Vortheoretisches Selbstbewusstsein bei Kant?, in: Stolzenberg, J. (Hg.): Kant in der Gegenwart, Berlin / New York (im Ersch.).



gefördert durch:

Mercator Stiftung

Projektträger:

Kulturwissenschaftliches Institut NRW