Olga Iljassova-Morger

Germanistik / Literaturwissenschaft
Universität Duisburg-Essen

Von der interkulturellen zur transkulturellen literarischen Hermeneutik

Olga Iljassova studierte deutsche und englische Philologie in Russland an der Staatlichen N.G. Tschernyschewski-Universität zu Saratow, Campus Balaschow. 2004 begann sie ihre Promotion zum Thema „Interkulturelle literarische Hermeneutik" an der Universität Duisburg-Essen im Bereich Neuere Deutsche Literatur. Während der Promotion Tätigkeiten als Lehrbeauftragte an der Universität Duisburg-Essen, hauptsächlich im Bereich Deutsch als Zweit- und Fremdsprache. Mitarbeit am Jandl-Institut an der Universität Duisburg-Essen. Betreuung der Webseite „Poet in Residence" und redaktionelle Tätigkeiten im Rahmen verschiedener Projekte. Seit April 2006 assoziiertes Mitglied im Graduiertenkolleg des Humanismus-Projekts.


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Vorträge

„Interkulturelle literarische Hermeneutik: Kulturzugehörigkeit und Literaturrezeption“. Bei der GeFoLit-Konferenz 2006 (Germanistische Forschungen zum literarischen Text) „Europäische Literatur auf Deutsch? Perspektiven für das 21. Jahrhundert“ (18.-19.5.2006, Universität Vaasa, Finnland)

„Interkulturelle literarische Hermeneutik: Kulturzugehörigkeit und Literaturrezeption“. Panel presentation (15.9.2006, Duke University, NC, USA)

„Literarisches Gedächtnis, Tradition und Kanon und das Problem ihrer kulturellen Gebundenheit“. Bei dem interdisziplinären Kolloquium zum Thema "Erinnerung" (2.-3.11.2006, Universität Duisburg-Essen, Campus Essen)

"Kulturspezifische Lektüren? Transkulturelle Herausforderungen der literarischen Hermeneutik". Bei dem internationalen Postgraduierten-Workshop "Interkulturelle literarische Hermeneutik" (22.-23.3.2007, Universität Duisburg-Essen, Campus Essen)

„Die Darstellung der Frau aus dem post-sowjetischen Raum in der deutschsprachigen Literatur seit den 1990er Jahren“. Bei dem interdisziplinären Kolloquium zum Thema „Geschlechterkonstruktionen – Neue Perspektiven zu Männer- und Frauenbildern in Literatur, Sprache und Gesellschaft“ (4. und 5. Juli 2008, Universität Duisburg-Essen, Campus Essen)



gefördert durch:

Mercator Stiftung

Projektträger:

Kulturwissenschaftliches Institut NRW