Oliver Kozlarek

Oliver Kozlarek war von Februar bis September 2007 Gastwissenschaftler am KWI. Gegenwärtig arbeitet in der Facultad de Filosofía der Universidad Michoacana (Mexiko), sowie als Gründungsmitglied im Instituto de Investigaciones Filosóficas der selben Insitution. Er hat in Berlin, Mexiko Stadt, New York und São Paulo Kommunikationswissenschaften, Lateinamerikanistik, Soziologie und Philosophie studiert. 1997 erhielt er einen Doktortitel von der Freien Universität Berlin. 2001 erhielt er von der Universidad Autónoma Metropolitana Iztapalapa in Mexiko Stadt einen Doktortitel in "Humanidades". Als Fellow hat er an der New School for Social Research und der Stanford University geforscht. Als Gastprofessor war er in der Universidad de Buenos Aires, der Technischen Universität Chemnitz, der Universidad Autónoma Metropolitana und der Universidad Nacional Autónoma de México tätig. Seine Artikel erschienen u.a. in International Sociology , Zeitschrift für kritische Theorie, Widerspruch: Münchner Zeitschrift für Philosophie und Culture, Theory and Critique. Kozlarek ist Autor der Monographie Universalien, Eurozentrismus, Logozentrismus. Kritik am disjunktiven Denken der Moderne (mit einem Vorwort von Enrique Dussel) Frankfurt/M.: IKO-Verlag (2000) und Criticia, acción y modernidad, Mexiko: Dríada (2004). Er ist außerdem Herausgeber des Bandes Entre cosmopolitismo y conciencia del mundo: Hacia una crítica del pensamiento atópico, Mexiko, Buenos Aires, Madrid: Siglo XXI (2007).

Interview

 



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