Dr. phil. Oliver Müller

Geboren 1972 in Bruchsal (Baden). Studium der Philosophie, Literatur und Geschichte in Heidelberg, Hamburg, Venedig und Berlin. Magisterarbeit über die „Philosophie der Tech-nik“. 2001-2003 Promotionsarbeit über Hans Blumenbergs phänomenologische Anthropolo-gie. Arbeit als freier Autor, Redakteur und Dramaturg. Seit 2005 Wissenschaftlicher Mitarbei-ter in der BMBF-Nachwuchsgruppe „Zur Relevanz der Natur des Menschen als Orientie-rungsnorm für Anwendungsfragen der biomedizinischen Ethik“ am Interdisziplinären Ethik-Zentrum der Universität Freiburg.


Forschungsschwerpunkte    AG Projekt    Ausgewählte Publikationen   

Ausgewählte Publikationen

Sorge um die Vernunft. Hans Blumenbergs phänomenologische Anthropologie, Paderborn 2005.

Das Deutsche ist europäisch. Endlich wird der Philosoph Ernst Cassirer entdeckt. Eine Bio-grafie und die Werkausgabe würdigen den großen Denker des 20. Jahrhunderts, in: DIE ZEIT (4. Januar 2007) (norwegische Übersetzung in: Le monde diplomatique, nordic edition, März 2007).

Im Gestrüpp der Natur. Am Beispiel Kants: Die Vieldeutigkeit der Naturverständnisse und die Konstitution des Menschen, in: Internationales Jahrbuch für Hermeneutik (im Ersch.).

"Von der Krankheit des Organismus zur „Krankheit zum Bösen“. Schellings naturphilosophi-sche Grundlegung der Medizin und die Erneuerung seiner Anthropologie, in: Koch, D., Peter-son, J. (Hg.): Der Anfang und das Ende aller Philosophie ist – Freiheit! Schellings Philoso-phie in der Sicht der neueren Forschung, Tübingen (im Ersch.).

Der Mensch und seine Stellung zu seiner eigenen Natur. Zu einigen Problemen der „Natur des Menschen“ in der bioethischen Debatte, in: Clausen, J., Maio, G., Müller, O. (Hg.): Die „Natur des Menschen“ in der Bioethik, Freiburg i.Br. / München (im Ersch.).



gefördert durch:

Mercator Stiftung

Projektträger:

Kulturwissenschaftliches Institut NRW