Das Humanismus-Projekt

Das Projekt "Humanismus in der Epoche der Globalisierung. Ein interkultureller Dialog über Menschheit, Kultur und Werte" fördert die Debatte über Werte und Menschheitskonzepte. Angesichts wachsender kultureller Konflikte in der globalisierten Welt gewinnt der Dialog westlicher und nicht-westlicher Kulturen über ihr Verhältnis zueinander und ihr Verständnis von Identität und Differenz zunehmend an Dringlichkeit.

Ziel des Humanismus-Projekts ist es, durch konkrete Zusammenarbeit in aktiv geführten Dialogen kulturelle Konfrontationen abzubauen und neue, gemeinsame Einsichten und Anerkennungspotenziale im Verhältnis der Kulturen zu erschließen. Themen und Leitfragen sind dabei: Humanismuskritik, Menschheit in interkultureller Kooperation, Humanismus und Religion, Humanismus und Wirtschaft, Bildung durch Kulturwissenschaften, Humanismus und menschliche Natur, Humanismus und europäische Identität. Sie sind im Projektkonzept ausführlich dargestellt. Eine umfassende Übersicht davon, was im Rahmen dieses Projektes entstanden ist, seien es Vorträge, Konferenzen oder Publikationen, ist in den als pdf-Datei herunterladbaren Listen einsehbar.

Das Humanismus-Projekt wird gefördert von der Stiftung Mercator GmbH, Essen, und besteht aus drei Arbeitsebenen, die eng miteinander verbunden sind:

Zum Zwecke der Förderung der Kooperation zwischen den regionalen Wissenschaftseinrichtungen wird das Humanismus-Projekt als kulturwissenschaftliche Kooperationsplattform und Netzwerkknotenpunkt aufgebaut. Eine Reihe von Arbeitsgruppen vertiefen einzelne Schwerpunkte des Projekts. In allen Arbeitsbereichen kooperiert das Projekt mit Partnern und Institutionen in Asien, Afrika und Lateinamerika.


gefördert durch:

Mercator Stiftung

Projektträger:

Kulturwissenschaftliches Institut NRW